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STEPPENWIND:
Wolfgang,
du gehörst zu den "Khanen" der ersten Stunde und bist
auch in der neuen Formation Bandsprecher. Wie ist das Gefühl,
nach beinahe zwanzig Jahren wieder auf der Bühne zu stehen? |
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Wolfgang
Heichel (WH):
Herrlich,
ich genieße es. |
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STEPPENWIND:
Louis,
Steve und Leslie sind nicht mehr dabei, dafür einige neue
Gesichter. Wie ist dein Verhältnis zu den Künstlern der
"Legacy"? Und hattest du in der D.K.-losen Zwischenzeit
Kontakt zu den anderen Bandmitgliedern? |
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(WH):
Kontakt
hatte ich zu Steve in den vergangenen Jahren öfter, weil ich mit
meinem Verlag auch auf Melanie’s CD bin.
Das
Verhältnis zur Legacy ist sehr gut.
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STEPPENWIND:
Wie
kam es 2005 zu diesem doch recht überraschenden Comeback von
Dschinghis Khan? Wer hat dich angesprochen? Und warst du gleich
begeistert von der Idee - oder doch eher skeptisch? |
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(WH):
Wenn
Heinz Gross – mit all seinen Motivationskünsten - nicht
gewesen wäre, hätte ich es sicher nicht getan, da ich sehr
skeptisch war, aber er hat mich so überhäuft mit seinem
Engagement, dass ich zugestimmt habe.
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STEPPENWIND:
Eine
Frage zum Ende von Dschinghis Khan in den 80er Jahren: Zur
Grand-Prix-Vorentscheidung 1986 trat die "Dschinghis Khan
Family" an - und du mit einer eigenen Formation. Wie kam es
zu der Trennung? |
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(WH):
Der Vertrag war zu Ende.
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STEPPENWIND:
Du
hast dich in den letzten Jahren aus der Öffentlichkeit heraus
gehalten. Was hat denn Wolfgang Heichel seit dem Ende von
Dschinghis Khan in den 80ern gemacht? |
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(WH):
Viele
Dinge, die mich schon immer interessiert haben, u. a. Musikverlag,
Label, Produktionen etc...
Nebenbei
habe ich auch noch einige Semester Psychologie in N. C. (U.S.A.)
studiert.
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STEPPENWIND:
Moskau
2005 und St. Petersburg 2007 müssen ziemlich überwältigende
Ereignisse gewesen sein. Bist du schon vor so einem großen
Publikum aufgetreten? Und hattest du Lampenfieber? |
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(WH):
Nein,
nur virtuell vor 500 Mio. TV – Zuschauern bei der Eurovision. |
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STEPPENWIND:
Wie
wird es aus deiner Sicht mit Dschinghis Khan weiter gehen? Wird es
ein zweites Album nach "7 Leben" geben? Und sind
vielleicht sogar neue Titel von Wolfgang Heichel in Sicht? |
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(WH):
Wir
werden alles machen , was möglich ist, da es sehr viel Freude
macht, weil die überwältigende Reaktion des Publikums so
beeindruckend ist.
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STEPPENWIND:
Dschinghis
Khan vollzogen 2007 mit Stücken wie "In der Mongolei",
oder "Der Teufel kann warten" eine Wende zum volkstümlichen
Schlager. Wart ihr als Band an dieser Entscheidung beteiligt, seid
ihr mit dieser neuen Richtung einverstanden? |
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(WH):
Alle
Entscheidungen wurden von der Plattenfirma getroffen. |
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STEPPENWIND:
Es
geistert immer noch das Gerücht, im Jahr 1985 wäre ein fertig
produziertes D.K.-Album namens "Rund um die Welt" in der
Schublade verschwunden. Stimmt das? Wird es dieses Album
irgendwann noch geben? Und ist geplant, den Back-Katalog auf CD zu
veröffentlichen? Wäre doch schade um eine verkannte Perle wie
"Corrida". |
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(WH):
Keine
Ahnung
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STEPPENWIND:
Hast
du einen Lieblings-Song von Dschinghis Khan? Oder vielleicht
einen, der dir überhaupt nicht gefällt? |
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(WH):
Dazu
müsste ich alle Songs noch mal anhören. Antwort kommt später
einmal.
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STEPPENWIND:
Dann wünschen wir dir und der Band weiterhin viel Erfolg. Und
vielen Dank für dieses Interview!
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